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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die beiden Bildreihen in keinem Bezug zueinander stehen. Es handelt sich weder um vorher/nachher-Darstellungen der selben Person, noch derselben Behandlungssituation!

Als Patient unserer Praxis haben Sie ein Recht auf fallspezifische Information, und können mit den Ihnen genannten Fallnummern vergleichbare Fälle betrachten.

 

Funktionsrehabilitaion

Bei unseren Funktionsrehabilitation handelt es sich um Fälle, welche, bedingt durch eine Fehlfunktion, erhebliche Probleme durch alle möglichen Beschwerden, sei es als Beschwerden im Kiefergelenk, der Kaumuskulatur, der Kauhilfsmuskulatur bis hin zu Problemen in fernen Gelenken wie Wirbelsäule, Becken, ja sogar Kniegelenken, hatten. Eine Funktionsanalyse brachte den Missstand ans Licht. In Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten wurde eine reproduzierbare Position eingestellt und diese dann prothetisch fixiert. In einigen Fällen musste die Bisslage erheblich angehoben werden. Näheres hierzu unter den einzelnen Fällen.

 

Funktionsrehabilitaion aufgrund starker Kiefergelenksbeschwerden

Therapeutisch notwendige Bisslageänderung aufgrund starker Kiefergelenksbeschwerden infolge ausgeprägter Deckbisssituation. Der Patient wollte aufgrund beruflicher Exposition und den sowie so restaurationsbedürftigen Zähnen keine kieferorthopädische Maßnahme wahrnehmen. Nach einer erfolgreichen Schienentherapie wurde die therapeutische Zentrik stabilisiert und vorwiegend mit Empressrestaurationen, hergestellt durch ZT Böhler, dauerhaft umgesetzt.

Ausgangssituation
Der Patient stellte sich mit massiven Kiefergelenksbeschwerden und einer ästhetischen Unzufriedenheit bei uns vor. Die Situation war geprägt durch alten unzureichenden Zahnersatz sowie insuffiziente Frontzahnfüllungen...



Behandlungserfolg
Der Biss wurde über eine Schiene um 7mm angehoben was die Beschwerden im Kiefergelenksbereich vollständig verschwinden lies. Die Restauration von 28 Zähne war deshalb erforderlich.

Funktionsrehabilitaion bei ungünstiger Ausgangssituation

Patient kam mit einer chirurgischer Kronenverlängerung am seitlichen Schneidezahn anbehandelt zu uns in die Praxis. Grund hierfür war ein stark zerstörter und aller Wahrscheinlichkeit nach aus funktionellen Gründen abgebrochener Zahn, so daß bei einer Restauration mit einer Krone die biologische Breite nicht erhalten werden konnte. Dennoch resultierte aus dieser Therapie ein ästhetisch ungünstiger Zahnfleischverlauf. Eine kieferorthopädische Extrusion wäre an dieser Stelle sicherlich das Mittel der ersten Wahl gewesen. Die geplante Rekonstruktion des seitlichen Schneidezahnes missachtete die ausgeprägte Funktionsstörung, die mit massiven Abrasionen einherging, und sicherlich für das Abbrechen des Zahnes verantwortlich war. Der Patient wollte aufgrund seiner restaurationsbedürftigen Zähnen die funktionelle Optimierung in Anspruch nehmen. Nach einer erfolgreichen Schienentherapie wurde die therapeutische Zentrik stabilisiert und vorwiegend mit Empressrestaurationen, hergestellt durch ZT Böhler, dauerhaft umgesetzt.

Ausgangssituation
Zu den oben genannten Behandlungsauslösern kämpfte der Patient mit massiven Kiefergelenksbeschwerden. Aufgrund der starken Abrasionen war natürlich auch das ästhetische Erscheinungsbild für Ihn nicht ansprechend. Da er beruflich täglich mit sehr vielen Menschen in Kontakt trat, entschied er sich für eine funktionelle ästhetische Rehabilitation...



Behandlungserfolg
Der Biss wurde über eine Schiene um 6mm angehoben was die Beschwerden im Kiefergelenksbereich vollständig verschwinden lies. Es konnte eine ordentliche Front-Eckzahnführung installiert werden und die zum Teil provisorischen Restaurationen wurden in diesem Zuge rehabilitiert.

Funktionsrehabilitaion bei Dekompression der Kiefergelenke

Der Patient erscheint mit einem nach hinten manipulierten Zwangsbiss. Hierdurch kommt es zu einer ungüstigen Kompression beider Kiefergelenke mit Schmerzsensationen. Außerdem störte das ästhetische Erscheinungsbild. Durch massive Abrasionen war der Biss abgesunken. Es resultierte ein "bissiges" lächeln.

Ausgangssituation
Dieser Patient war sehr unzufrienden mit seiner Gesamtsituation, zum einen von der funktionellen Seite, mit der beidseitigen Kompression und hierdurch bedingt massive Abrasionen sowie Abfraktionen in der Zahnhalsregion, die wiederrum deutliche Kälteempfindlichkeiten hervor brachten. Zum Anderen aber auch aus ästhetischen Gründen. Die Zahnstellung sowie die Zahnform entsprach nicht seinen Vorstellungen. Die extrem dreieckige Form der oberen Schneidezähne hinterließen auch die unfreundlichen schwarzen Dreiecke zwischen den Zähnen.



Behandlungserfolg
Die Verzahnung konnte deutlich verbessert werden. Es wurde eine zentrische Okklusion mit einer interferenzfreien Front-Eckzahn-Führung installiert. Aufgrund der massiven Zahnhalsdefekte und der ungünstigen Zahnform wurden alle Außenflächen mit Veneers bearbeitet, so daß Freiheit bezüglich Form und Farbe bestand. Es resultierte ein ausdrucksstärkeres Lächeln, was den Patienten sichtlich begeistert. Auf die Korrektur des Zahnfleischrandes hatte dieser Patient verzichtet, da er diesen, vor allem im Unterkiefer nicht preisgab.



Und was sagt der Patient?
Für mich war mit Ihrer Hilfe zu klären, ob mein Gebiss in seinem bestehenden Zustand erhalten und bei Bedarf behandelt wird, oder ob auch unter ästhetischen Gesichtpunkten eine Sanierung sinnvoll ist. Zweifellos musste auch die finanzielle Seite geklärt werden, was anhand Ihres ausführlichen Kostenvoranschlages erfolgen konnte, da in meinem Falle die Versicherungen nur zu Übernahme von Teilleistungen bereit waren. Bei allen Überlegungen war es für mich wichtig meine Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern,und somit fiel meine Entscheidung klar zu Gunsten einer Gebisssanierung aus. Vor die Wahl gestellt, die Behandlung in Abschnitten oder in einem Zuge durchzuführen, habe ich mich aufGrund Ihrer ausführlichen Beratung, für eine zügige Abwicklung entschieden. Diese Entscheidung hatte zur Folge, dass der erste Tag einen Behandlungsmarathon, von ca. neun Stunden mit kleinen Unterbrechungen, ergab. Wie es sich herausstellte, war es doch eine Herausforderung, um nicht zu sagen Belastung für alle Beteiligten - Patient, Arzt und Assistentinnen. Da aber das Ziel für mich vorgegeben und ich mental gut eingestellt war, konnte die Behandlung durch Sie ohne Komplikationen durchgeführt werden. Auch durch die gute Betreuung während der Behandlung war das Ganze erträglich. Trotzdem war es ein schönes Gefühl für mich als die Behandlung an diesem Tag beendet war. Die Erfahrung in der Zwischenzeit mit meinem neuen Gebiss ist positiv, ich möchte behaupten, meine Lebensqualität hat sich dadurch schon etwas verbessert, also, meine Entscheidung zur Sanierung war gut.

Funktionsrehabilitaion bei umfangreicher Altversorgung

Die Patientin trug ihre bisherige Restauration über ca. 20 Jahren und war verständlicherweise mit dem optischen Erscheinungsbild nicht mehr zufrieden. Aufgrund der notwendigen Restauration des bestehenden Zahnersatzes, bedingt durch insuffiziente Kronenränder, wollte sie sich nochmals „alles machen lassen“, so, dass sie wieder strahlend lächeln kann. Natürlich sollte es auch zu einer funktionellen Verbesserung der derzeitigen Situation kommen. Dennoch sollte der Aufwand, vor allem was zeitliche Belange betraf, überschaubar bleiben, da sie eine relativ weite Anreise hatte. Die Patientin entschied sich für eine Gesamtrehabilitation. Jedoch wollte sie, vor allem im parodontal-chirurgischen bzw. implantologischen Bereich keine Eingriffe, so dass dieser Fall rein prothetisch gelöst werden musste. Über die Nachteile wurde die Patientin aufgeklärt und ist mit dem vorgestellten Ergebnis zufrieden.

Ausgangssituation
Es zeigt sich hinsichtlich der Form, Farbe und Stellung der Zähne ein objektiv verbesserungswürdiger Zustand, welcher auf Wunsch der Patientin im Rahmen einer umfassenden Rehabilitation geändert werden soll.



Behandlungserfolg
Festsitzende, totale Rehabilitation des Kauorgans inklusive Bisslageänderung bei beidseits verkürzter Zahnreihe, mit elektrochirurgischer Ponticgestaltung

Die Zähne 16/14/12/24/26/35/37/44/45/46 wurden mit VMK-Kronen (IPS-D-sign, Vivadent) incl. buccaler Keramikstufe versorgt

Die Region 15/25/36 wurden als Brückenglieder mit Pontic nach elektrochirurgischer Modelation gestaltet

Die Zähne 13, 11, 21, 22, 23 und 34 – 43 wurden mit vollkeramischen Teilkronen bzw. Veneers (Empress, Vivadent) versehen

Funktionsrehabilitaion bei unästhetischer Altversorgung

Diese Patientin kommt aufgrund ästhetischer Mängel der alten Versorgung. Nach vorhergegangener chirurgischer Parodontaltherapie durch den Vorbehandler lagen die metallischen Kronenränder sichtbar unpräzise frei.

Ausgangssituation
Nach erfolgter Parodontaltherapie durch den Vorbehandler sind die alten Metallkronenränder deutlich sichtbar und die Patientin wünschte eine Verbesserung durch kermischen Zahnersatz.



Behandlungserfolg
Der vollkeramische Zahnersatz integrierte sich harmonisch in das Gewebe, so dass weder Ränder noch Übergänge erkannt werden können. Die Patientin ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Funktionsrehabilitaion wegen Bisssenkung

Patient stellt sich mit Funktionsstöhrungen vor bedingt durch eine Bisssenkung mit dem alten Zahnersatz. Außerdem störte ihn die ästhetische Ansicht.

Ausgangssituation
Patient war mit der Altrestauration sehr unzufrieden. Außerdem führten überstehende Kronenränder zu massiven Entzündungen der angrenzenden Schleimhaut. Desweiteren ergab sich die Behandlungsnotwendigkeit an Zähnen mit kariösen Defekten, womit die Anzahl der zu therapierenden Zähne so hoch war, dass die Bisslage (Deckbiss) mit kompensiert werden konnte.



Modellanalyse
Vorhersituation mit sichtbarer Deckbisslage und fehlenden Zähnen.



Wax-up
Wax-up über die zukünftige Situation als Entscheidungshilfe für den Patienten und als Verifikation der zukünftigen Bisslage.



Endsituation
Begeistert nahm der Patient die Gesamtrestauration in Empfang und bestaunte die "Echtheit" der keramischen Oberfächen. Die Bisshebung von 7 mm führte zudem zu einer nicht nur empfunden sondern auch sichtbaren Entspannung der unteren Gesichtshälfte.

Funktionsrehabilitaion bei negativer Lachlinie

Nach zwei Jahren hatte der Patient endlich den Kampf mit der Versicherung durch

Ausgangssituation
Starke parodontale Probleme, sowie die Diskrepanz zwischen den Zahnbreiten und der Knochengröße führten zu einer schlechten Verzahnung, welche nicht nur optisch erkannt werden konnte sondern vor allem funktionell erhebliche Probleme bereiteten.



Behandlungserfolg
Das Ergebnis überzeugte den Patienten. Nicht nur, dass wir eine stabile Verzahnung erreichen konnten, sondern vor allem auch der ästhetische Anblick mit deutlicher Reduktion der negativen Lachlinie beeindruckte den Patienten schwer.

 

Implantatfälle

Implantate sind derzeit förmlich in aller Munde. Eine hervorragende Methode um einzelne Zahnwurzeln zu ersetzen oder Stützpfeiler für eine abnehmbare Konstruktion zu schaffen.

 

Einzelzahnimplantat

Das Problem an diesem Behandlungsfall lag darin, dass es sich um eine sanierte Patientin handelte. Dennoch kam es durch außergewöhnliche Krafteinwirkung während der Nahrungsaufnahme (Kirschkern) zur Fraktur des linken oberen Prämolaren, was seine Extraktion zur Folge hatte.

Ausgangssituation
Wir sehen diesen Fall bereits zum Zeitpunkt der Freilegung. Das Implantat konnte achsgerecht gesetzt werden. Zur Verbesserung des Emergenzprofils (Durchtritt der Krone durch die Schleimhäute) wurde ein wangenwärts liegender Rolllappen gefertigt, sodass dort Volumen erreicht wurde.



Behandlungserfolg
Das Ergebnis zeigt deutlich einen natürlichen Durchtritt der Implantatkrone durch dei Schleimhäute, sodass nicht erkannt werden kann, ob es sich tatsächlich um einen natürlichen Zahn oder ein Implantat handelt.

Abnehmbare Brücke

Sehr schwierige Ausgangssituation. Nach Entfernung der nicht haltbaren Zähne resultierte eine Restauration des zahnlosen Oberkiefers. Zuerst strebte der Patient eine festsitzende Lösung an, was auf Grund des massiven Knochenverlustes zu enorm langen Zähne und dadurch ungünstige Relationen führt.

Ausgangssituation
Aufgrund der massiven Knochendestruktion wurden die Implantate an Stellen gesetzt wo Knochen noch verfügbar war, da der Patient einer aufwendigen Transplantation aus beruflichen Gründen nicht zustimmten konnte. Nachdem das grundlegende Missverständnis abnehmbar - festsitzend dahingehend geklärt war, dass eine abnehmbare Brücke von Seiten des Patienten wie eine zementierte Brücke empfunden wird, die ausschließlich den Vorteil hat, zu Reinigungszwecken abgenommen werden zu können, und dass heutzutage vorallem, was Materialtechnik angelangt, keine Unterschiede mehr erkannt werden können, stimmte der Patient der Behandlung zu.



Behandlungserfolg
Das Problem Zahnlänge und sichtbare Zahnfleischanteile konnte elegant über eine keramisch verblendete abnehmbare Brücke gelöst werden. Die Verbindung wurde auf individuell gefertigten Abutments mit IMG (intermediären Galvanoteleskopen) erstellt.

Unfall Frontzahntrauma

Sehr schwierige Ausgangssituation. Der Patientin wurden beide oberen Frontzähne in Folge mehrfacher Infektion bzw. Wurzelspitzenresektion entfernt. Aufgrund einer fehlenden Sofortversorgung des Knochendefektes entstand ein enormer Knochenvolumenmangel, der nur durch eine aufwendige Knochenaugmentation behoben werden konnte.

Ausgangssituation
Die Ausgangssituation stellte sich aufgrund des enormen Knochenvolumenmangels äußert schwierig dar, weshalb die Patientin ausnahmsweise zur Implantation und Augmentation in eine kieferchirurgische Klinik überwiesen wurde. Leider konnte während der Heilphase aus wirtschaftlichen Gründen keine Ponticformung durch Langzeitprovisorien durchgeführt werden, sodass mit dem Emergenzprofil erst nach der Freilegung begonnen werden konnte, was sich als schwierig herausstellte, da der Implanteur die Implantate leider nicht auf das exakt gleiche Niveau patzierte



Behandlungserfolg
Der Fall wurde funktionell stabilisiert und nahezu fertiggestellt. Mit Ausnahme der Frontzähne auf Implantaten wurde eine endgültige Restauration in Vollkeramik sowie in Metallkeramik eingesetzt. Aufgrund der schwierigen Weichgewebssituation wurden zuerst Langzeitprovisorien auf Goldabutments eingesetzt um eine entsprechende Gewebemodelation zu erreichen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen dann eingefärbte Zirkonabutments mit Vollkeramikkronen eingesetzt werden. Der Fall wird zu einem späteren Zeitpunkt weiter vorgestellt.



Und was sagt die Patientin?
„Erstmals vielen Dank für die professionelle Behandlung, die erstklassige Fähigkeiten Ihres Teams und die so nette Atmosphäre in Ihrer Praxis. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man Leute trifft die einen weiterhin beim Lachen in die Augen schauen und nicht auf die Zähnen :-)) Wobei sich die Leute jetzt wahrscheinlich denken "woaaw!" :-)) Vielen herzlichen Dank nochmals! (kleine Nachteil ist halt, dass ich jetzt meinen neu geplanten Audi A6 im "Mund" habe :-) Na ja, wenigstens brauche ich hier keine Winter- und Sommerreifen zu wechseln :-))"

progressive Parodontitis

Massive optisch-ästhetische Beeinträchtigung durch die Folgen einer rasch fortschreitenden aggressiven Parodontitis bei einer jungen Patienten mit der misslichen Situation einer Kreuzverzahnung der beiden seitlichen Schneidezähne. Die Patientin wünscht sich nichts sehnlicheres als endlich wieder frei und ungezwungen lachen zu können. Die Worte Ihres Mannes: "geben Sie meiner Frau das Lächeln wieder..."

Ausgangssituation
Ein wirklich schwieriger und komplexer Fall. Aufgrund der massiven parodontalen Vorerkrankung und dem daraus resultierenden starken Knochenverlust, sowie der starken Extrusion der gesamten oberen Frontzähne kombiniert mit der Kreuzverzahnung an den seitlichen Schneidezähnen stellte sich eine Behandlungsplanung schwierig dar. Die zuerst erfolgte Idee einer kieferorthopädischen Therapie wurde von der Patientin abgelehnt, sofern es andere Möglichkeiten geben würde, die sicherere Ergebnisse -aufgrund des starken Knochenverlustes und der bereits deutlichen Lockerung der Zähne - präsentieren könnten.
Nach langer Diskussion wurde ein implantologisch/prothetisches Konzept erstellt, was gleichzeitig die noch vorliegenden Kiefergelenksproblem, bedingt durch den Zwangsbiss der Kreuzbisssituation lösen soll. Es wurde mit einer Schienentherapie gestartet um die Gelenke in eine zentrische Position zu bringen, danach wurden die Eckzähne zur Aufnahme eines Langzeitprovisoriums präpariert und die 4 oberen Frontzähne extrahiert, wobei sofort knochenaufbauende Maßnahmen zum Erhalt der knöchernen Struktur und des Implantatlagers durchgeführt wurden. Schon nach 8 Tagen konnte ein nach dem Wax-up gefertigtes Langzeitprovisorium eingesetzt werden.



Zwischenergebnis
Das Langzeitprovisorium orientierte sich am Wax-up, so dass ästhetische Belange bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Therapie berücksichtigt werden konnten. Aufgrund der geplanten Implantation, die vorallem den sagitalen Überbiss deutlich reduzieren soll, wurden die Eckzähne zur Aufnahme des Provisoriums beschliffen. 6 Monate nach Knochenaufbau konnte in der Region beider mittlerer Schneidezähne ein Implantat gesetzt werden. Als Ziel wird eine 4gl keramisch verblendete impantatgetragene Brücke mit beidseitigem Freiend in Ponticgestaltung angestrebt. Nach dem Knochenaufbau begeisterte die Regeneration der Knochenlamelle an den Eckzähnen. Wir selbst sind auf das Endergebnis gespannt. Dieser Fall wird fortgesetzt.



Endergebnis nach Einsetzen
Die Fertigstellung hat ein bißchen gedauert, da die Patientin in der Zwischenzet schwanger war und die Behandlung so lange ausgesetzt hatte. Die Freilegung der Implantate erfolgte ohne Komplikationen und mit dem LZP konnte ein zufriedenstellendes Emergenzprofil eingestellt werden. Nach einer Liegezeit von 6 - 12 Monaten werden wir nochmals Fotos erstellen, um die Regeneration der scheinbaren Papillen in toto zeigen zu können.

Nicht nur die Patientin, sondern auch Ihr Mann waren von dem Ergebnis, das weit oberhalb Ihrer Erwartungen lag, mehr als begeistert. Die Steigerung der Lebensqualität mit einem Gefühl endlich wieder lachen zu können ist mit nichts aufzuwiegen.

 

We change a smile / smile makeover (SMO)

Patienten dieser Kategorie haben oft seit Jahren ein optisch ästhetisches Problem. Die Entscheidung zu einem Smile makeover ist nicht einfach, da das Resultat gerade eben eine Veränderung der optischen Ansicht beinhaltet. Dies ist quasi die Zielvereinbarung. An Hand der Bildreihen läßt sich sicherlich erkennen, dass es immer zum Vorteil des Patienten war, aber allein die Vorstellung der Veränderung läßt manchen Patienten wie bereits erwähnt oft jahrelang mit einer misslichen Situation bestehen.

 

SMO aufgrund ästhetischer Mängel

Aufgrund ästhetischer Mängel wollte die Patientin ein Smile makeover. Trotz großer Distanz nahm sie die Mühen gerne auf sich und bewunderte erfreut das Kunstwerk sowie die technische Durchführung. Im Speziellen störte hier vor allem die Form als auch die Farbe. Bedingt durch den großen Primärschaden entschieden wir uns für ein komplettes Smile makeover.

Ausgangssituation
bedingt durch fehlende Zähne hatte sich der Biss verschoben, so dass keine eindeutige Zuordnung möglich war. Beim Smile makeover ist nicht nur der ästhetische Outcome von Interesse, auch die funktionelle Stabilisierung steht hierbei im Vordergrund.



Wax-up
Über ein Wax-up konnte eine funktionell stabile Lage erarbeitet werden. Trotz einem fehlenden Prämolaren im Oberkiefer rechts konnte eine gute, wenn auch asymmetrische Lösung gefunden werden.



Endsituation
...keine Frage, dass die Patientin mit diesem Ergebnis sehr zufrieden war. Interessant sind vorallem die zahntechnischen Einlegearbeiten in Form von transparenten Mamelons, die der Patientin sehr gefielen.

SMO aufgrund Verlust einer Krone

Die Behandlung dieses Patienten wurde durch den Verlust einer Krone im Oberkiefer ausgelöst. Bei einer Routineuntersuchung sind die Missstände durch ein Panoramaröntgenbild ans Tageslicht gekommen. Bedingt durch die hohe Zahl der zu rekonstruierenden Zähne zogen wir, nach einer Bissanalyse, eine Bisshebung in Betracht, was zu folgendem Ergebnis führte.

Ausgangssituation
Zuerst erfolgte eine Bissanalyse, bei welcher eine Fehlbelastung der Kiefergelenke festgestellt wurde. Diese wurden über eine Schiene neu justiert. Danach erfolgt ein Wax-up, welches wiederum als Vorlage für die Provisorien diente. In die Planung waren alle Zähne integriert, da sonst ein Umstieg auf die neue Bisslage nicht vorstellbar gewesen wäre....



Endsituation
...der Patient ist seither beschwerdefrei und erfreut sich an dem harmonischen Anblick seiner neuen Zähne und darüber dass er nun kraftvoll zubeißen kann.

SMO aufgrund multiple zerstörter Zähne

Trotz großer Zahnarztangst hatte die Patientin es nach langem geschafft sich wieder in einer zahnärztlichen Praxis vorzustellen. Die Erlebnisse aus der Vergangenheit hingen nicht nur emotional im Gehirn fest, das Resultat früherer Behandlungen war offensichtlich in der Gesichtsmitte manifestiert. Durch die Extraktion eines zentralen Schneidezahnes in früher Jugend und den darauf einsetzenden Shift des seitlichen Schneidezahnes sowie des Eckzahnes kam es zur jetzigen Situation. Die Patientin wünscht nichts mehr als endlich wieder Lachen zu können.

Ausgangssituation
Aufgrund jahrelanger Zahnarztabstinenz war der Gesamtzahnbestand nicht in guten Zustand. Jedoch war die Patientin starkt durch den optischen Anblick traumatisiert, so dass wir die notwendige Gesamtrehabilitation zu Gunsten der Frontzahnrestauration verschieben mußten. Die Seitenzähne wurden mit Kunststoffen saniert und stabilisiert in der Annahme, dass die Patientin, wenn Sie erst einmal das Ergebnis der Frontzähne sehen würde, auch den Rest ordentlich versorgen ließe.

Das Problem lag im Bereich des fehlenden zentralen Frontzahnes und dem Shift der angrenzenden Zähne. Die Planung umfasste den exzentrischen Schliff der Zähne 22 und 23 sowie deren Umstrukturierung zu einem zentralen und lateralen Frontzahn, wobei der seitliche Schneidezahn das Problem der großen Distanz mitbrachte sowie der Eckzahn mit einem großen Volumen und folglich einer großen Zirkumferänz glänzte, was sich in der Rekonstruktion als äußerst schwierig darstellte. Durch Funktionsanalyse, Wax-up und Mock-up bekamen wir eine Idee, wie wir die Zähne zu beschleifen haben, dass das Ergebnis perfekt werden würde. Mit Silikonschablonen ließ es sich auch während der Präparation gut kontrollieren.



Provisorium
Die Provisorien wurden als Kopie vom Wax-up erstellt, so dass wir gleich die Live-Kontrolle der Wirkung hatten und sehen konnten, dass das Funktionsprinzip auch tatsächlich in vivo umsetzbar war.



Endsituation
Man stelle sich den ersten Blick dieser Patientin in den Spiegel vor und wird kaum ermessen können, welche Freude durch dieses neue Erscheinungsbild ausgelöst wurde. Hier ging es nicht nur um schöne Zähne, sondern um das Zurücklassen alter Erinnerungen, die wie ein Mahnmal in der Gesichtsmitte standen.

SMO wegen fehlendem Frontzahn

Jahrelang litt dieser Patient unter den sichtbaren Lücken im Frontzahnbereich. Nun war die Zeit gekommen, dass er endlich den Schritt wagte ein neues Lächeln "aufzusetzen"

Ausgangssituation
Es ist deutlich zu erkennen, dass das Problem darin liegt, dass die Zähne in Relation zur Kiefergröße einfach zu klein sind. Somit scheiden Stragien wie kieferorthopädischer Lückenschluß aus. Wir entschieden uns für eine additives Verfahren und obwohl das Thema nonprep Veneers derzeit wie ein Damoklesschwert über der ästhetischen Zahnheilkunde hängt, hatte ich dennoch entschieden, die Zähne leicht zu präparieren um eine gleichmäßige Zahnreihe zu erhalten.



Modellanalyse
Die Ausgangsmodelle bringen das ganze Ausmaß erst richtig ans Licht.



Wax-up
Über ein Wax-up konnte die neue Dimension der Zähne erarbeitet werden und wie bereits erwähnt geht es in diesem Fall eben auch nicht nur um den ästhetischen Outcome sondern auch darum, dass die neuen Zähne funktionstüchtig sein werden.



Endsituation
Der Patient war überwältigt von seinem neuen Lächeln und zeigte dies auch in vollem Umfang.

SMO wegen starker Lückenbildung

Diese Patientin litt schon mehrere Jahre unter der optischen Auswirkung Ihrer Zähne. Mit der erworbenen beruflichen Stellung wollte sie die Lücken im Frontzahnbereich für immer beseitigen. Sie entschied sich für Veneers, so dass das Ergebnis in kurzer Zeit realisiert werden konnte. Der Veränderung des gesamten Gesichtsausdruckes schaute sie mit großer Spannung entgegen und war sehr positiv überrascht.

Ausgangssituation
In der vorher Ansicht ist deutlich zu erkennen, dass die Lücken auf Grund einer Diskrepanz der Größen zwischen Knochen und Zahnmaterial entstanden waren. Dies bedeutet konkret, dass die eigenen Zähne einfach viel zu klein waren, deshalb schied auch eine kieferorthopädische Behandlung aus, da die Zähne durch Zusammenziehen nicht in die richtige Position gebracht werden konnten.



Endsituation
Nach einer Analyse wurde zur Veranschaulichung ein Waxup erstellt um zu prüfen ob auch ein funktionelles Ziel erreicht werden könnte. Der Patientin wurde ein kleiner Vorgeschmack über ein Mockup gegeben, so dass sie schon eine plastische Vorstellung vom Endergebnis erhielt. So motiviert konnte die Arbeit in kurzer Zeit umgesetzt werden sehr zum positiven Erstauen der Patientin.

 

Veneers, Laminates, Facings

Diese ultradünnen Keramikschalen werden heutzutage für die unterschiedlichen Einsatzgebiete produziert. Sicherlich werden Sie häufig zu den ästhetischen Restaurationen gezählt, seit Ihrer Anerkennung durch die DGZMK geht aber kein Weg daran vorbei, daß es sich um die minimalinvasivste Methode im hochwertigen Bereich handelt.

 

neue Form, neue Farbe

Der Patient kommt mit dem Wunsch nach einer Beseitigung seines Engstandes inklusive dem Ausrunden der Zahnbögen und Aufhellen der Zähne.

Ausgangssituation
Der Patient hat einen hohen ästhetischen Anspruch und kümmert sich auch sonst um sein äußeres Erscheinungsbild. Er wünscht nach amerikanischem Vorbild extrem helle Zähne.



Endsituation
Da der Patient keine Bisslageänderung wollte, wurden die funktionellen Störungen durch kleinere Zähne beseitigt, die sich im Gesamten auch besser in das Gesicht integrierten. Der Patient war über die extreme Weißgestaltung sehr erfreut.

minimale Kariestherapie

43-jähriger Patient mit der Bitte der ästhetischen Frontzahngestaltung, nach deutlichen kariösen Defekten und insuffizienten Restaurationen.

Ausgangssituation
Patient hatte sichtbares Problem mit multiplen kariösen Stellen im Zahnhalsbereich, da er die komplette Ansicht seiner Zähne verändern wollte, sah er von einer Compositebehandlung ab und wollte, dass wir Veneers herstellen.



Endsituation
Es wurden 5 Veneers mit Empresstechnik hergestellt damit konnte das ästhetische Erscheinungsbild deutlich verbessert werden. Die Bilder wurden direkt nach dem Einsetzen erstellt.

prothetische Kieferorthopädie

Diese Patientin hatte aufgrund beruflicher Bedingungen keine zeitliche Möglichkeit eine kieferorthopädische Behandlung durchführen zu lassen, so dass für ästhetische Ausrundung der Zahnbögen Veneers verarbeitet wurden.

Ausgangssituation
Die Patientin kam mit dem Wunsch nach schönen geraden ästhetischen Zähnen aufgrund einer beruflichen Vorgabe, hatte jedoch keine Zeit um eine kieferorthopädische Behandlung durchzuführen. Aufgrund des Zerstörungsgrades der einzelnen Zähne schien eine Veneerbehandlung angemessen.



Endsituation
Nach nur zwei Wochen konnte dieses Ergebnis mit IPS-Empress erreicht werden. Die Patientin war hochzufrieden.

Antiaging

Patientin kam mit unansehlichen Frontrestaurationen sowie fehlender Seitenzahnversorgung. Aufgrund funktioneller Stabilisierung wurde gleichzeitig die Front ästhetisch- rekonstruktiv überarbeitet.

Ausgangssituation
Aufgrund großer Bedenken über Implantation im Seitenzahngebiet wegen massiv fehlendem Knochen wurde ein für die Patientin verständliches Behandlungskonzept entwickelt, welches mit einem internen Sinuslift die operativen Aufwendungen doch deutlich reduzierte und zu Ihrer Lebensphase passt. Aufgrund der erreichten Ziele nach präziser Vorhersage entschied Sie sich das ganze System ästhetisch und funktionell überarbeiten zu lassen um endlich Ihren schon lang ersehnten Wunsch einer besseren Frontzahngestaltung nachzukommen, welcher bis her immer mit den Worten "da kann man nicht viel machen" kommentiert wurde.



Endsituation
Durch eine Bisslageänderung war es jetzt möglich die Zähne vorallem in Bezug auf die Form der Gesamtsituation anzupassen. Die Lippen werden besser unterstützt, die Zahnlänge passt wieder zum Gesamtbild der Lippen, durch Wahl einer geeigneten Zahnform konnten die parodontalen Schäden kaschiert werden.

Einzelzahnrestauration nach Fraktur

Diese Patienten stellte sich bei uns in der Praxis vor mit einem fraktuieren Frontzahn. Die Bruchstelle lag zum Teil unterhalb der Schleimhaut. In Abwägung gegen ein Implantat entschied sich die Patientin nach entsprechender Aufklärung für einen keramischen Stiftaufbau mit anschließender Vollkeramikrone. Trotz großer Befürchtungen über einen bläulich schimmernden Zahnfleischrand, wie sie es von Bekannten kannte, stimmte die Patientin der Behandlung zu und war anschließend überglücklich.

Ausgangssituation
Frakturstelle in der Frontalansicht



Keramischer Stiftaufbau
Vorbereitung des Zahnes für den keramischen Stiftaufbau mit anschließend eingesetztem Stift



Endsituation
Die Patientin konnte das Endergebnis kaum glauben und zugegebener Maßen ist es schwierig, eine Restauration auf diesem Bild zu erkennen.

Bleaching und Veneers

Dieser Patient wünscht sich eine optimale Frontansicht und erkundigte sich nach Bleaching und Veneers

Bleaching
Zuerst wurden natürlich die Zähne gebleicht bevor wir mit der prothetischen Arbeit beginnen konnten



Ausgangssituation
In der Ausgangssituation waren deutliche Lücken zwischen den Zähnen zu erkennen. Eine kieferorthopädische Lösung schied aus, da die Zähne im Oberkiefer gemessen an den unteren zu klein erschienen.



Endsituation
Natürliche Integration der keramischen Veneers. Aufnahme nach der Eingliederung. Der Patient zeigte sich sichtlich zufrieden.

 

Mikrochirurgie; Parodontalchirurgie, Rezessionsdeckung

Dieses noch junge Gebiet wurde durch die Technik des sBGT (subepitheliales Bindegewebstransplantat) stark forciert. Die Ergebnisse können sich im Gegensatz zu reinen Schleimhauttransplantaten sehr gut sehen lassen.

 

Rezessionsdeckung

Gesamtsanierung mit parodontalchirurgischen Maßnahmen bei extremer Klasse II/2 als Kompromis zu kieferchirurgischen Maßnahmen.

Ausgangssituation
Die Patientin stellt sich mit einer kieferorthopädischen Klasse II/2 vor und der Empfehlung seitens der Kieferorthopädie einen kombiniert chirurgisch-kieferorthopädischen Fall zu durchlaufen. Da die Patientin jedoch keinen chirurgischen Eingriff toleriert, die Restaurationsnotwendigkeit, vorallem im Seitenzahnbereich hoch war, wurde über eine Gesamtrehabilitation diskutiert, nicht zuletzt wegen der unansehlichen Frontsituation mit "schwarzem" Frontzahn, Rezessionen und insuffizientem Zahnersatz.



Endsituation
Nach gemeinsamer Absprache mit der Patientin wurde das gingivale Niveau der rechten Seite als neue Ausgangssituation definiert. Die Patientin war sich über den Kompromiss des geringeren parodontal-chirurgischen Aufwandes mit dem kleinen Nachteil längerer Zähne im Klaren. Im sichtbaren Bereich wurde die Wurzelfüllung am mittleren Frontzahn revidiert, intern gebleicht und ein keramischer Stiftaufbau angefertigt, so dass das Problem der bläulich-lividen Areale kompensiert werden konnte. Die starken Rezessionen im zweiten Quadranten wurden mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat wie oben beschrieben korrigiert und präprothetisch modelliert. Im Bereich der Unterkeiferfront wurde eine chirurgische Kronenverlängerung durchgeführt, so dass der massive Deckbiss behoben werden konnte, und die Zähne, die nach der Bisshebung in Klasse II standen nach vorne aufgebaut werden konnten.

chirurgische Kronenverlängerung

Chirurgische Kronenverlängerung bei einer Gummysmile Situation. Die Zähne waren aufgrund starker Abrasionen in eine ungünstiges Längen/Breitenverhältnis gekommen. Wegen des deutlich sichtbaren Zahnfleischbereiches beim Lächeln, dem Ergebnis der Funktionsanalyse, der Tatsache, der sehr breiten befestigten Gingiva und natürlich dem Wunsch der Patientin eine optisch ästhetische Verbesserung zu erreichen entschienden wir in diesem Falle eine chirurgische Kronenverlängerung durchzuführen. Zeitgleich wurde die Wurzelfüllung an Zahn 21 revidiert, intern gebleicht und mit einem keramischen Stiftaufbau versorgt.

Ausgangssituation
Die Patientin kam mit multiplen alten Restaurationen, einer Diskrepanz zwischen zentrischer und habitueller Okklusion sowie dem Wunsche einer ästhetisch funktionellen Rehabilitation. Da sie selbst Zahntechnikerin ist war der Anspruch an das optische Ergebnis eine Herausforderung. Im Speziellen sollte auch die Situation des sichtbaren Zahnfleisches durch eine chirurgische Kronenverlängerung harmonisiert werden, so daß Restaurationen in einer optimalen Längen-Breiten-Relation integriert werden können.



Langzeitprovisorisches Zwischenergebnis
Die Patientin war sich in Ihrer Entscheidung alle Zähne sanieren, zeitgleich die Bisslageänderung durchzuführen zu lassen, aufgrund des Umfangs nicht schlüssig, so dass wir hier den Weg einer langzeitprovisorischen Zwischenversorgung mit aus Kunststoff laborgefertigten Provisorien im Seitenzahnbereich und individuell aufgeschichteten Frontzahnrestaurationen im Sinne gebondeter Füllungen gingen. So hat die Patientin die Möglichkeit die neue Verzahnung bezüglich Ihrer Kiefergelenke zu testenund außerdem einen Vorgeschmack über die optische Veränderung zu bekommen. Die Frontzahnsituation wird in der endgültigen Variante noch ein klein wenig verändert - die sagitale Stufe wird noch reduziert, so daß die Incisalkante bei F-Lauten besser plaziert ist - das hier im Mockup nicht möglich war, da die Patientin keinerlei Abschliff im Schneidekantenbereich für dieses Verfahren duldete.

Nach Fertigstellung war die Patientin mehr als positiv überrascht über die ästhetischen Auswirkungen dieser Zahnformveränderung.



Endsituation
Die langzeitprovisorische Zwischenversorgung mußte auf Grund des deutlich besseren Ergebnisses gar nicht so lange integriert bleiben und der Wunsch nach Fertigstellung war groß. Die Patientin liebt dieses Ergebnis und wundert sich warum sie so lange gezögert hatte.

 

Dysgnathie-Patienten

Bei Dysgnathie-Patienten liegen skeletale Anomalien vor die eigentlich eine chirurgische und/oder eine kieferorthopädische Behandlung benötigen. Nicht selten sind aber Patienten nicht bereit diesen Aufwand bzw. dieses Risiko zu tragen, was verständlich ist. Wir zeigen anhand von Fällen wie die Behandlung mit diesem Teamaproach aussieht und was als Kompromislösung erzielt werden kann.

 

extreme Klasse II/1

Dieser Fall sollte eigentlich kombiniert chirurgisch-kieferorthopädisch gelöst werden, dennoch wollte der Patient vorallem wegen operativen Vorgeschichten sowie beruflicher Eingrenzung eine prothetische Lösung.

Ausgangssituation
Wie eingangs bereits beschrieben wünschte der Patient eine prothetische Maßnahme, nicht zuletzt wegen dem optischen Erscheinungsbild im Speziellen der seitlichen Schneidezahnsituation. Der Patient ist sich über den Kompromiss der Behandlung im Klaren. Er stellte sich einer klaren Nutzen-Risiko-Analyse und entschied sich für den prothetischen Weg.



Endsituation
Nicht zuletzt aufgrund einer medizinischen Restaurationsbedürftigkeit, konnte eine Bisslageänderung durchgesetzt werden. Es wurde eine stabile Seitenzahnverzahnung erstellt, welche der Patient bis zu diesem Zeitpunkt zeitlebens nicht kannte. Als Kompromiss wurde eine Führung über den 1. Prämolaren eingestellt welche patientenseits als angenehm empfunden wurde.

nach missglückter BIMAX-OP

Leider ging in der Vorgeschichte dieses Patienten durch Fremdbehandler alles schief, was schief gehen konnte. Falsch Analyse, Wundheilungsstörung, Rezidive etc., so dass wir eine extrem schwierige Ausgangssituation vorfanden und der Patient von seine Vorgaben "Reduktion der massiven sagitalen Stufe" weswegen er den operativen Eingriff überhaupt durchführte, eigentlich nicht abweichen wollte.

Ausgangssituation
Der Patient kam zu uns nach bereits durchgeführter kieferorthopädischer Behandlung, sowie Bimax-OP. Mehrfacher Behandlerwechsel, Problemen wie Wundheilungsstörungen, Rezidiv etc.



Endsituation
Nach langer Therapiezeit mit dem Versuch der zentrischen Stabiliserung, was aufgrund von Narbenzügen nicht mehr möglich war entschieden wir uns eine reproduzierbar einzunehmende muskuläre Position stabil zu rekonstruieren. Seither hat sich die Muskulatur deutlich entspannt.

Klasse III

Dieser Fall sollte eigentlich kombiniert chirurgisch-kieferorthopädisch gelöst werden, jedoch zog die Patientin die rein prothetische Maßnahme, die Ihr in Form eines Wax-up vorgestellt wurde, vor.

Ausgangssituation
Wie Eingangs bereits beschrieben, zog die Patientin die rein prothetische Maßnahme der kombiniert chirurgisch-kieferorthopädischen Therapie vor. Die Distanz war nicht ganz so groß, die Frontzähne befanden sich mehr oder weniger in Kopfbissstellung, welches auch die massiven Abrasionen verursachte.



Endsituation
Nach der erfolgreichen Besprechung mit dem Wax-up konnte die Arbeit in nur 3 Wochen, zur Freude unserer Patientin, umgesetzt werden. Die längeren Frontzähne gefielen der Patientin sehr gut und sie kam auch sehr schnell mit dem neuen Biss und vor allem der neuen Front-Eckzahn-Führung zurecht. An den Frontzähnen kann man das zahntechnische Kunstwerk von ZT Dieter Böhler bestaunen, der hier sehr schöne Einlegearbeiten geleistet hat.

 

 

Total- und Teilprothetik

Bei der Total- und Teilprothetik dreht sich alles um den Ersatz fehlender Zähne und der fehlenden Möglichkeit bzw. mangels der Entscheidung für Implantate seitens des Patienten. Die Möglichkeiten der Zahntechnik sind in diesen Fällen nahezu keine Grenzen gesetzt, so daß Natürlichkeit nicht nur im Zahnbereich sondern auch für das Zahnfleisch simuliert werden kann.

 

individualisierte Preforms und Prothesenbasen

Dieser Patient kam eigens aus Italien, da er seiner Meinung nach eine derartige Restauration dort nie bekommen hätte. Es handelt sich um eine Totalprothese im Oberkiefer mit individualisierten Preforms und individualisierter Basis, sowie einer abnehmbaren Brücke mit endständigen Pontics mit keramischer Verblendung.

Ausgangssituation
Der Patient kam mit einer undankbaren Ausgangssituation. Eine schon seit Jahren bestehende total abradierte Kunststoffprothese im Oberkiefer und ein unversorgtes Lückengebiss im Unterkiefer. Nach mehreren Gesprächen entschied sich der Patient vor allem auch wegen der langen Anreise gegen eine zeitlich aufwendigere implantologische Restauration mit all Ihren Folgen. Es wurde versucht die zu entfernenden Zähne bzw. zahnlosen Areale mit Pontics zu versehen, so dass ein natürlicher Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch gestaltet werden konnte.



Endsituation
Im Oberkiefer wurde eine Totalprothese mit individuell umgebrannten keramischen Preforms und einer individualisierten Kunststoffbasis eingegliedert. Im Unterkiefer wurde eine keramisch verblendete, über intermediäre Galvanoelemente gelagerte abnehmbare teleskopverankerte Brücke angefertigt. Im Brückengliedbereich konnten Pontics für einen natürlichen Durchtritt der Brückenglieder gestaltet werden. Endständig wurde auch jeweils zuerst ein Ponticelement vor dem eigentlichen Prothesensattel gestaltet, was das ästhetische Erscheinungsbild nochmals deutlich steigerte.

individuell erstelle Empresszähne

Dieser Patient kam eigens aus Italien, da er seiner Meinung nach eine derartige Restauration dort nie bekommen hätte. Es handelt sich um eine Totalprothese im Oberkiefer mit individualisierten Preforms und individualisierter Basis, sowie einer abnehmbaren Brücke mit endständigen Pontics mit keramischer Verblendung.

Ausgangssituation
Aufgrund der funktionellen Notwendigkeit und des ästhetischen Anspruches wurden individuell Keramikzähne aus Empress gefertigt und in eine Totalprothese integriert.



Endsituation
Es wurden 28 Zähne aus Empresskeramik individuell für diese Situation erstellt. Aufgrund der noch gut ausgeprägten Kieferkämme konnte eine hohe Saugkraft erzielt werden, so dass eine Front-Eckzahnführung eingestellt werden konnte, mit der die Patientin gut zurecht kam. Mit dem optisch ästhetischen Erscheinungsbild war die Patientin außerordentlich zufrieden. Der Wunsch nach sehr hellen, weißen Zähne konnte voll erfüllt werden.

 

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